zurück zur Liste

Papageno und die Liebe




Papageno, ein Vogelfänger, ist ein lustiger Geselle, immer einen flotten Spruch auf den Lippen, gut gelaunt und stets mit dem Mundwerk vornweg, kann ihm das fidele Leben niemand verderben. Eine Tages findet er im Wald den verwundeten Tamino und gibt sich als sein Retter aus, denn mit der Wahrheit nimmt es Papageno nicht immer so genau. Die Fee, welche Tamino wirklich gerettet hat, bestraft Papageno damit, in dem sie ihm ein Schloss vor den Mund zaubert, so dass er nun nicht mehr lügen kann. Tamino bittet sie das Schloss wieder wegzuzaubern, dafür jedoch muss er ihn von nun an begleiten, um die Tochter der Königin, Prinzessin Pamina, aus den Fängen von Mono zu befreien. Mono und sein Spießgeselle Saro, sind die gefürchteten Herren, welche auf einer Burg hausen. Die Fee zeigt Tamino ein Bild von Pamina und sofort verliebt er sich in die wunderschöne Prinzessin. Nun kann ihn nichts mehr halten und mit Papageno macht er sich auf den Weg in Monos Burg. Traurig ist Papageno nur, weil er selbst seine Papagena noch nicht gefunden hat, aber auch diese läuft ihm über den Weg, bloß dass er sie nicht erkennt, denn Mono zwingt sie sich zu verkleiden, weil der böse Tyrann nicht möchte, dass sich die Beiden begegnen. Tamino findet seine Pamina, aber bevor er sie bekommt, muss er und Papageno eine Prüfung bestehen, welche Saro, der Diener von Mono, ihnen aufgibt. Diese Prüfung ist allerdings nur zur Ablenkung gedacht, damit Mono Pamina erneut entführen kann. Mit Hilfe einer Zauberflöte und eines Silberglöckchen gelingt es den beiden mutigen Burschen jedoch ihre Mädchen zu finden. Und wie das im Märchen so ist, siegt am Ende nicht das Böse sondern die Liebe. „Papageno und die Liebe“, basiert auf Motiven der bekannten Oper „Die Zauberflöte“ und wird vom Kinder- & Jugendtheater BURATTINO eigens zum 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart inszeniert.

Autor:
Michael Ö. Arnold

Regisseur:
Michael Ö. Arnold, Nora Arnold

Musik:
Hendrik Henker