Übersicht der Spielpläne

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu unseren aktuellen Stücken und Spielplänen, eine Historie über die seit 1962 aufgeführten Stücke und alle in Vorbereitung befindlichen Aufführungen.


 
"Südtirols Naturparadies"  
Sonntag, 06.03.2016 ab 16:00
Der Weltenbummler Roland Kock aus Leipzig zeigt Impressionen seiner Reisen. Dieses Jahr sehen Sie das Naturparadies Südtirol. Südtirols Naturparadies auf der Leinwand Reiseshow-Reihe "Wunder Erde" zu Gast in Stollberg Die bekannte Reiseshow-Reihe "Wunder Erde" kommt am Sonntag, den 06. März 2016 nach Stollberg. Der weitgereiste Fotojournalist Roland Kock präsentiert live die atemberaubenden Berglandschaften Südtirols auf der Großbildleinwand. Die Besucher erleben um 16.00 Uhr im Saal des Kindertheaters Burattino eine Reise mit traumhaften Bildern, Filmen und schöner Musik. Über viele Monate waren Kock und sein Team mit der Kamera unterwegs, um die einzigartigen Naturwunder des Landes in brillanter HD-Qualität zu zeigen. Selbst erfahrene Reisende entdecken so die Schönheiten Südtirols in einem ganz neuen Licht. In der Multimediashow gibt es zusätzlich viele wertvolle Reisetipps aus erster Hand. Karten können ab sofort unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-2224242 reserviert werden. Weitere Informationen im Internet unter www.Wunder-Erde.de
 
"Die Prinzessin mit dem goldenen Stern"  
Donnerstag, 10.03.2016 ab 16:00
Im Rahmen unseres Märchen-ABOs starten die BURATTINOs mit einer ihren aktuellen Produktionen.
 
"König Ödipus"   Theaterverein THEA(L)TERNATIV Stollberg e. V.
Freitag, 11.03.2016 ab 19:30
Der Theaterverein THEA(L)TERNATIV Stollberg e. V. präsentiert seine aktuelle Produktion.
 
"Romeo und Julia"  
Samstag, 12.03.2016 ab 19:30
THEA(L)TERNATIV zeigt die aktuelle Produktion auf heimischer Bühne. Stückbeschreibung „Romeo und Julia“ „Zwei Häuser, gleich an Stolz und Würde, im prächtigen Verona wohlbekannt, entfachen neuen Groll aus altem Streites Bürde und Bürgerblut befleckt aufs Neu die Bürgerhand.“ So beginnt bei Thealternativ der Prolog des bekanntesten Shakespeare-Stücks um das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur und um zwei verfeindete Familien im Verona der Renaissance. Dass sich im Verlauf der Geschichte die beiden einzigen Kinder der Familien, Romeo und Julia, ineinander verlieben und in eine Liebesgeschichte mit tragischem Ausgang verstricken, ist hinlänglich bekannt. Warum jedoch ihre Familien verfeindet sind, bleibt bis zuletzt im Dunkeln. Sind sie doch allesamt im selben Ort geboren, sprechen sie doch alle dieselbe Sprache, haben dieselbe Religion, ja selbst denselben Beichtvater. Beide Familien genießen hohes Ansehen - weit über die Stadtmauern Veronas hinaus. Sie sind wohlhabend, gebildet und trotzdem... Selbst die Fürstin Veronas, die als Schlichterin auftritt und all denjenigen mit harten Strafen droht, die den Frieden erneut brechen, vermag die beiden streitenden Adelsgeschlechter nicht zu versöhnen. Erst der Verlust der geliebten Kinder, bringt die trauernden Väter und Oberhäupter der Häuser dazu, endlich Frieden zu schließen. Wenn nun die Frage zu beantworten wäre, welchen Bezug ein mehr als 400 Jahre altes Theaterstück zur Gegenwart hat, dann ist es unbestritten der Orkan der ersten großen Liebe, der zeitlos ist, der mitreißt und der das Stück bis in unsere Tage hinein getragen hat. Aber nicht zuletzt auch die traurige Brisanz der Tatsache, dass Frieden halten nach wie vor ein recht schwieriges Unterfangen ist. „Zwei Häuser, gleich an Stolz und Würde, im prächtigen Verona wohlbekannt, entfachen neuen Groll aus altem Streites Bürde und Bürgerblut befleckt aufs Neu die Bürgerhand.“ So beginnt bei Thealternativ der Prolog des bekanntesten Shakespeare-Stücks um das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur und um zwei verfeindete Familien im Verona der Renaissance. Dass sich im Verlauf der Geschichte die beiden einzigen Kinder der Familien, Romeo und Julia, ineinander verlieben und in eine Liebesgeschichte mit tragischem Ausgang verstricken, ist hinlänglich bekannt. Warum jedoch ihre Familien verfeindet sind, bleibt bis zuletzt im Dunkeln. Sind sie doch allesamt im selben Ort geboren, sprechen sie doch alle dieselbe Sprache, haben dieselbe Religion, ja selbst denselben Beichtvater. Beide Familien genießen hohes Ansehen - weit über die Stadtmauern Veronas hinaus. Sie sind wohlhabend, gebildet und trotzdem... Selbst die Fürstin Veronas, die als Schlichterin auftritt und all denjenigen mit harten Strafen droht, die den Frieden erneut brechen, vermag die beiden streitenden Adelsgeschlechter nicht zu versöhnen. Erst der Verlust der geliebten Kinder, bringt die trauernden Väter und Oberhäupter der Häuser dazu, endlich Frieden zu schließen. Wenn nun die Frage zu beantworten wäre, welchen Bezug ein mehr als 400 Jahre altes Theaterstück zur Gegenwart hat, dann ist es unbestritten der Orkan der ersten großen Liebe, der zeitlos ist, der mitreißt und der das Stück bis in unsere Tage hinein getragen hat. Aber nicht zuletzt auch die traurige Brisanz der Tatsache, dass Frieden halten nach wie vor ein recht schwieriges Unterfangen ist.
 
"Romeo und Julia"  
Sonntag, 13.03.2016 ab 15:00
THEA(L)TERNATIV zeigt die aktuelle Produktion auf heimischer Bühne. Stückbeschreibung „Romeo und Julia“ „Zwei Häuser, gleich an Stolz und Würde, im prächtigen Verona wohlbekannt, entfachen neuen Groll aus altem Streites Bürde und Bürgerblut befleckt aufs Neu die Bürgerhand.“ So beginnt bei Thealternativ der Prolog des bekanntesten Shakespeare-Stücks um das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur und um zwei verfeindete Familien im Verona der Renaissance. Dass sich im Verlauf der Geschichte die beiden einzigen Kinder der Familien, Romeo und Julia, ineinander verlieben und in eine Liebesgeschichte mit tragischem Ausgang verstricken, ist hinlänglich bekannt. Warum jedoch ihre Familien verfeindet sind, bleibt bis zuletzt im Dunkeln. Sind sie doch allesamt im selben Ort geboren, sprechen sie doch alle dieselbe Sprache, haben dieselbe Religion, ja selbst denselben Beichtvater. Beide Familien genießen hohes Ansehen - weit über die Stadtmauern Veronas hinaus. Sie sind wohlhabend, gebildet und trotzdem... Selbst die Fürstin Veronas, die als Schlichterin auftritt und all denjenigen mit harten Strafen droht, die den Frieden erneut brechen, vermag die beiden streitenden Adelsgeschlechter nicht zu versöhnen. Erst der Verlust der geliebten Kinder, bringt die trauernden Väter und Oberhäupter der Häuser dazu, endlich Frieden zu schließen. Wenn nun die Frage zu beantworten wäre, welchen Bezug ein mehr als 400 Jahre altes Theaterstück zur Gegenwart hat, dann ist es unbestritten der Orkan der ersten großen Liebe, der zeitlos ist, der mitreißt und der das Stück bis in unsere Tage hinein getragen hat. Aber nicht zuletzt auch die traurige Brisanz der Tatsache, dass Frieden halten nach wie vor ein recht schwieriges Unterfangen ist.
 
"Zum Henker mit den BarHockern-Bekloppte Texte genial vertont"  
Samstag, 19.03.2016 ab 20:00
Im Rahmen unserer Rubrik KABARETT im TPZ gastieren die BarHocker aus Oelsnitz/Erzgebirge mit ihrem neuen Musikprogramm auf der Stollberger Bühne. Am Piano Hendrik Henker. Aber nicht nur die BarHocker sind am Start, nein, sie haben sich Gäste eingeladen. Das Frauenkabarett INTAKT aus Hof gibt sich die Ehre die Oelsnitzer Buben zu unterstützen, was ja nur eine Bereicherung für die Lachmuskeln sein kann.